• Auf das Optimum kommt es an! Kairologie für Führungskräfte

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    Klemens Kalverkamp, der Geschäftsführer des deutschen Weltmarktführers für Geräte zum Anbau von Kartoffeln, brauchte 15 Jahre, bis er begriffen hatte, „dass gute Stimmung im Unternehmen der wesentliche Erfolgsfaktor“ und eine vertrauensvolle Umgebung wesentlich sei, um Kreativität und Entscheidungsfähigkeit „maximal nutzen zu können“.

  • Depression und Kairos bei Männern

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    Depressionen haben oft mit dem starken Abweichen von Kairos zu tun. Sie zeigen sich aber vor allem am Anfang bei Männern in ganz anderen Symptomen als bei Frauen. Solche Zeichen sind: Gereiztheit, Irritiertheit, vermehrter Ärger, von äußerst impulsivem Verhalten begleitet. Solche Männer treten oft geradezu feindselig und aggressiv auf und haben eine nach außen gerichtete Vorwurfshaltung sowie eine niedrige Stress-Toleranz. Sie werden auch von regelrechten Zornes-Attacken über-rannt. Im Nachhinein empfinden Betroffene ihr Verhalten zumeist als unpassend oder übertrieben und bereuen oder bedau-ern ihren Wutausbruch. Weitere Anzeichen: riskante Verhaltensweisen wie wag-halsiges Autofahren oder antisoziales Verhalten, vermehrter Alkoholkonsum. Häufige Erklärungen: Stress, berufliche Belastungen.

    Aus meiner Sicht geht vieles, was dann als psychische Erkrankung (Depression) eingestuft wird, auf die große Differenz zwischen Kairos-Soll und Ist-Wahrnehmung zurück. Das Leiden daran kann tatsächlich lebensgefährlich sein. Vier Prozent der „Depressiven" nehmen sich das Leben, doppelt so viele Männer wie Frauen. Wie sehr kann eine Kairos-Behandlung Anti-Depressiva ersetzen? Diese Frage ist noch zu prüfen. Wäre sehr hilfreich, sie in der Zukunft klar positiv beantworten zu können.

     

  • Erfolg im Leben oder Lebenserfolg?

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    Was wünschen Sie sich: Erfolg im Leben oder Lebenserfolg? Im ersten Fall geht es um die „Sache" Erfolg, für die Sie Ihr Leben benützen. Dafür ist das gewöhnliche Zeitmanagement da. Es endet nicht selten im Burnout. Im zweiten Fall geht es darum, dass Ihr Leben selbst zum Erfolg wird.

  • Erfolg und Kairosstrategie

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    Lebenserfolg ist eine Frage der richtigen Kairosstrategie. Das ist unsere Grundthese.

    Erfolg hängt weniger von der Größe der individuellen Intelligenz, der Kenntnisse oder der jeweiligen Mittel ab, sondern ganz entscheidend von der Art, wie jemand seine Kräfte und Mittel einsetzt. Das hat sich inzwischen bei vielen Führungskräften herumgesprochen.

    Woran aber sollen wir uns beim WIE orientieren? Die besten Strategien haben sich bisher an der „Natur“ ausgerichtet. Die Natur weise dem Menschen den Weg. Das ist richtig -  aber welche Natur?

    Begründet der effektive Einsatz jeder Art von Energien  bereits den eigenen Lebenserfolg? Verstehen wir mit unserem Wissen um biologische, soziale oder wirtschaftliche Kräfte wirklich schon, wie unser Leben als Mensch und geschichtlich Beteiligter funktioniert? Genügt es, die biologische oder gar atomare Natur des Menschen zum Maßstab zu machen?

    Wir sagen: nein.  Denn so  würden  wir gerade das unterschlagen, was das Spezifische der menschlichen Natur ausmacht. Seine Natur liegt nämlich nicht in bestimmten realen Eigenschaften, sondern in einer besonderen Dynamik, mit der er zu all seiner Wirklichkeit in Beziehung treten kann. Solange wir darum nicht genau Bescheid wissen, verstehen wir zwar viele Einzelheiten, nicht aber den geschichtlichen Weg, den der Einzelne und die ganze menschliche Gemeinschaft geht. Dann wissen wir zwar viel von den Kräften der Natur, die überall wirken, aber wenig von den spezifisch menschlichen Ausformungen dieser Kräfte. Wie sich das Leben der Zelle nicht aus dem Verhalten von Molekülen ganz verstehen lässt, so die menschliche Evolution nicht  ganz aus der biologischen. Der Mensch hat eine Besonderheit, die ihm bisher nur in symbolischer Form zugänglich war, den Kairos.

    Wer diesen Kairos verstehen lernt, wird sich vielleicht  bald vorkommen wie jemand, der bisher gelernt hat, Stadtpläne zu lesen, und erstmals ein Navigationsgerät kennenlernt.

    Nicht jeder Autofahrer  muss wissen, wie der astrophysikalische oder quantenmechanische Hintergrund dazu aussieht, wie genau die Funksignale der verschiedenen Satelliten koordiniert werden. Er muss  nur wissen, was  das Navi ihm über das Hier und Jetzt sagen kann.  Schon das übersteigt das Wissen derer, die ihn  bisher gelotst haben oder Landkarten fertigten.

    In schwieriger werdenden Zeiten stellt sich die Frage: Wie komme ich als Führungskraft oder als Unternehmer am besten durch? Jeder ist eigentlich gewillt, sein Bestes zu geben. Die Frage ist: Was steht gerade an? Wie erreiche ich mein Optimum?

    Es gibt ein zu früh und zu spät bei unternehmerischen Grundentscheidungen, bei der Besetzung von Posten, bei der Übergabe an Jüngere. Wer mit 30 in eine Firma eintritt, hat mit 40 oder 50 eine andere Beziehung dazu. Wichtig wäre zu wissen, nach welcher tieferen Logik sich diese Beziehung ändert.

    Wir könnten uns  auch sonst viel an menschlicher Lebensenergie sparen, wüssten wir  oft genauer, welche Kraft tatsächlich hinter diesem oder jenem Wort oder Tun steht. Wir schätzen manchmal die Motivation von Menschen falsch ein.  Oder wir fühlen uns enttäuscht, weil wir Beteuerungen geglaubt haben, hinter denen nichts war.

    Der Weg zu echtem Lebenserfolg verläuft nicht immer dramatisch. Bei manchen erscheint er nahezu geradlinig zu sein. Ihre Entscheidungen liegen auf einer Linie, scheinen einer zwangsläufigen Kausalität zu folgen. Und doch  ändern sich auch in diesen Fällen die menschlichen Energien. Ob so oder so - diese unternehmerisch zu beachten, heißt energiebewusst zu führen. Energiebewusst führen aber heißt: Kairosbewusst führen. 

  • Jürgen Hopp

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    Website: www.juergenhopp.de 
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Tel.: +49 177 / 8979699

    Jürgen Hopp ist Bankkaufmann, Diplom-Betriebswirt (FH), Finanzdienstleister, VHS-Lehrer, ausgebildeter Management- und Führungskräftetrainer und Erfolgscoach.
    Seit 2016 trägt Jürgen Hopp den Titel KAIROS-Trainer.
    In seinen Coachings geht es Jürgen Hopp in erster Linie darum, die Menschen, die sich scheinbar in für sie selbst kaum spürbaren, wahrnehmbaren Prozessen verloren haben, wieder in ihre ureigene Kraft zurückzubringen und darüber hinaus persönlich weiterzuentwickeln.
    Sein Motto: “Machen Sie doch, was Sie wollen!“
    Erfolgreiches Selbstmanagement steht hier im Vordergrund, Selbstbestimmung soll die vorherrschende Kraft, Selbstliebe die Basis für all die daraus folgenden authentischen Handlungen sein.
    Seit 2010 hat Jürgen Hopp die Inhalte der KAIROS-Workshops von Gabriela Linne aufgesogen, sofort selbst in sein Leben und seit 2013 in sein „Jürgen Hopp Coaching“ für seine Kunden integriert.
    Seitdem ist sowohl der Begriff des KAIROS als auch die Inhalte der Kairologie elementarer Bestandteil seiner Arbeit!
    Jürgen Hopps Spezialgebiet ist die Auswertung bzw. Erstellung von Persönlichen Kairos Analysen!

  • KAIROS-Buch Zitate

  • Kommentierte Bücherliste zur Kairologie

    Wer sich genauer über die Kairologie informieren möchte, hat inzwischen verschiedene Möglichkeiten. Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, hat Manfred Sieg eine Kommentierte Bücherliste zur Kairologie herausgegeben.

  • Königin Elisabeth II. - eine bestaunte „Wiedergeburt“

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    Die englischen Königinnen Elisabeth I. (geboren 1533) und Elisabeth II. (1926) verhalten sich gemäß dem „dreistöckigen Familienhaus“ des okzidentalen Systems auf das Jahr genau analog zueinander. Nur mit einem Jahr Differenz bestiegen sie auch den Thron (1558/1952), beide regier(t)en wohl bis zum Tode, 1603 starb die eine – Elisabeth II. ist jetzt stolze 90 Jahre alt. Ihr amtliches Selbstverständnis erscheint durchaus ähnlich. Elisabeth I. wurde immer mehr zur „Virgin Queen“, mit immer gleichem gepuderten Teint (für das Volk). Elisabeth II. bietet immer das gleiche, fast ähnlich geschminkte Bild, einen Hort der Zeitlosigkeit in hektischer Zeit.

    Gerade vor diesem Hintergrund hat eine Besonderheit ihrer Herrschaft einen tiefen Sinn. Sie verweigert ihrem Erstgeborenen und Kronprinzen Charles die Nachfolge. Dieser, Jahrgang 1948, steht am Ende derselben „Ordnungsgeneration“, in der sie am „geistigen“ Anfang steht. Er hat sich immer mehr als eigenwillige und eigenständige Persönlichkeit gezeigt (Camilla, Öko-Gut). Er schien wenig geeignet, die überzeitliche Einheit des Königshauses zu wahren, für die seine Mutter steht. Chancen hat erst wieder Enkel William, der ihr, um zwei Generationen versetzt, kairologisch sehr genau entspricht.

  • PC und Handy waren gestern. Zum Kairos der „augmented reality“

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    Seltsam, wie wir stets das aktuell Beste auch für das Höchstmögliche halten. Wem ist etwa schon einmal aufgefallen, dass man, um ins Internet zu kommen, irgendein Gerät braucht, das einem Zugang zu Informationen, Bildern, Gesprächen, Musik  verschafft? Wir antworten dann vielleicht: ohne ein solches Gerät geht es doch nicht.

    Gegenfrage: Ist das schon wirklich unserem Geist gemäß? Er ist immer noch in der Lage, ohne alle Hilfsmittel sich Fantasiegeschichten, Gespräche mit sich selbst, Bilder, Musikstücke zu  produzieren. Vollkommen wird unsere Technologie erst sein, wenn ihr das auch gelingt.

  • Persönlichkeitstest oder Kairos-Analyse?

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    Jeder kommt im Leben an innere und äußere Wegkreuzungen. Wohin jetzt? Was wagen? Welche Bedeutung hat diese Arbeit, diese Partnerschaft für mich wirklich? Wie wird sich mein Leben noch ändern?

    Schon einmal einen Persönlichkeitstest gemacht? Da erfahren Sie, WAS Sie an Vorstellungen, Gefühlen, Zielen, Zuneigungen ausmacht. Und daraus können klare Erkenntnisse zur individuellen Leistungsentfaltung gewonnen werden. Oder doch nicht? Wie sieht es wirklich mit der Validität aus?

    Nehmen wir als Beispiel den Reiss-Test. Er ermöglicht unter anderem „Prognosen über das Verhalten in bestimmten Situationen". Wunderbar. Verständlich, dass sich schon mehr als 700 Berater, Coaches und Trainer seit 2007 in Deutschland zum zertifizierten „Reiss Profile Master" ausbilden haben lassen. Jüngst jedoch setzte sich eine Redakteurin der ZEIT kritisch mit dem Anspruch auseinander und stufte letztlich den Wert dieses Tests am Ende nicht höher ein als das, was auch ein guter Astrologe leisten könne.

    Ein Persönlichkeitstest kann sicher viele unserer Eigenschaften und Fähigkeiten erfassen. Das Problem bei all diesen Tests ist, dass die gewonnenen Einsichten über den gegebenen Input direkt auf die Output-Erwartungen übertragen werden. Sind wir aber wirklich so konditioniert? Wird hier nicht jene Dynamik ignoriert, die sich dazwischen abspielt? Aus dem WAS folgt nicht, WIE wir wann dazu in Beziehung gehen. Keines der bisherigen Profile verrät, welche Bedeutung dies oder jenes zu welcher Zeit hat, in welche Richtung sich wann die stärkste Leistungskraft bewegt, für wie lange sie anhält. Und warum nicht? Weil man dazu bisher nichts Genaues wissen konnte.

    Das ist das Neue an der Kairos-Analyse. Wie stark und von welcher Art die Kraft der Selbstentfaltung, Resonanz, Durchsetzungskraft zu einer bestimmten Zeit ist, lässt sich entschlüsseln. Zwischen unserem Input und Output wirkt ein System menschlicher Kreativfelder – unser Navigationssystem. Kairos ist gleichsam die Relaisstation zwischen diesem Beziehungsnetzwerk und dem einmaligen Hier und Jetzt. Er kann daher im richtigen Moment jene Impulse geben, die einen optimal auf seiner Lebensfahrt steuern. Eine Kairos-Analyse holt das auf meinen Bewusstseinsbildschirm. Auf einmal hören und sehen wir deutlich: „Nach drei Monaten fahren Sie rechts ab..., rechts ab."

    Auf den Punkt gebracht: Die bisher üblichen Persönlichkeitstests unterscheiden sich von der Kairos-Analyse wie die altbekannten Landkarten von einem modernen Navigationsgerät. Womit fahren Sie?

     

  • Unser Ansatz

    Wir alle müssen bewusst den Weg unserer Entfaltung suchen, Menschen, Jobs, Geschäftsideen, Interessen wählen, das Handeln an den naturgegebenen, persönlichen, gesetzlichen, finanziellen, historischen Möglichkeiten ausrichten. Genauso wichtig aber wie das WAS unserer Entfaltung ist das WIE und das WANN.

    Unser Lebenserfolg hängt wesentlich davon ab. In diesem Sinne stellen sich uns in jedem Hier und Jetzt existentielle Fragen, so z.B.:

    Ist für uns der Beruf Berufung?

    Sind wir mit anderen wirklich in Resonanz?

    Entspricht dem, was wir tun, wirklich das, was wir wollen und durchsetzen können?

    Leben wir unsere volle Energie?

    All das hat mit unserem Kairos zu tun.

    Wer Berufung lebt, lebt im Hier und Jetzt sein In-Beziehung-sein zum größeren kulturellen und historischen Ganzen.

    Sich am Kairos zu orientieren, heißt, sich an dem ihm möglichen Maß der Resonanz mit anderen auszurichten, aber auch notwendiges Missverstehen zu akzeptieren und damit fruchtbar umzugehen.

    Das Wissen um unsere Kreativkräfte hilft uns, unsere Chancen und Grenzen in den jeweiligen Zeitfenstern richtig einzuschätzen.

    Kairosbewusst heißt, sich energiebewusst zu verhalten und sich daher weder zu unter- noch zu überfordern.

    Für die Kairologie hat jedes Hier und Jetzt einen Kairos. Er begründet seine Beziehung zum Ganzen unseres geschichtlichen Menschseins und damit seine objektive Bedeutsamkeit.

    Ein solcher Kairos kann sich manchmal für den Einzelnen in einem günstigen Augenblick verdichten oder kann im persönlichen Glauben als gotterfüllte Zeit wahrgenommen werden. Kairologisch sind das Grenzfälle einer schöpferischen Wirklichkeit, die all unser In-Beziehung-sein durchdringt.

    Kairos hat für unsere Entfaltung als Menschen eine ähnliche Funktion wie für unser modernes Leben jene „Portale“, die uns jederzeit die Kommunikation mit uns selbst (apps), mit anderen (Telefon), mit der sozialen Welt (Internet) und mit der räumlichen Welt (GPS) ermöglichen. Denn wie z.B. ein Smartphone zwischen der empirischen und der Beziehungswelt der Physik vermittelt, so Kairos zwischen der empirischen menschlichen Lebenswelt und der Welt des menschlichen In-Beziehung-seins mit dem Ganzen.

  • Vom Kairos zur Kairologie

    Salvati: Kairos

    Was ist Kairos?
    Kairos ist

    - in der antiken Mythologie der Gott des rechten Augenblicks,

    - in der christlichen Theologie die gotterfüllte Zeit,

    in der neuen Kairologie das Portal oder die Relaisstation, über das Menschen und Gemeinschaften in ihrer realhistorischen Lage kommunizieren mit der ihnen möglichen geschichtlichen Dynamik.

    Über den Kairos kann der Mensch jene Objektivität, Gewissheit oder gar Seligkeit erlangen, die er sich in Freiheit ersehnt. Und über denselben Kairos gewinnt das ansonsten subjektive, kurzsichtige, stets auf den eigenen Vorteil bedachte Handeln eine verlässliche Sinnqualität.
    KAIROS, S. 138.

    Was ist das Neue der Kairologie?
    Der Kern der neuen Kairologie ist eine historische Relativitätstheorie, die auf den Spuren Einsteins wandelt.

    Sie enthält eine doppelte These:
    1) Alles, was für den Menschen bedeutsam ist, bezieht sich auf eine schöpferische geschichtliche Dynamik, die sich mit einem objektiv bestimmbaren Tempo bewegt.
    2) Der menschliche Geschichtsraum ist nicht sinnleer, sondern „gekrümmt". Er ist in seiner Sinnhaftigkeit formatiert. (Den Unterschied kennen wir analog schon vom Computer her: ein leeres Blatt dort ist wesentlich anders als ein leeres Blatt aus Papier, es ist nämlich schon auf unser Optimum hin formatiert) .Wer sich selbst, seine Beziehungen, historische Personen und Ereignisse richtig einschätzen wollte, musste immer schon einen „siebten Sinn" für diese „Krümmung" besitzen. Was aber bisher menschlicher Intuition vorbehalten war, lässt sich künftig systematisch berücksichtigen.

    Was macht die Kairologie?

    Die Kairologie hat einen wissenschaftlichen und praxisorientierten Auftrag.

    Sie erforscht einerseits jene Dynamik, die Kairos begründet.

    Andererseits geht es ihr um den praktischen Nutzen dieses Wissens für eine optimale Lebens-, Wirtschafts- und Gesellschaftsentfaltung. Der praktische Nutzen der Kairologie erweist sich als so vielfältig und kraftvoll, dass er in all seiner Fülle erst zukünftig erschlossen werden wird.

    Zur Vertiefung

    Wie sieht der praktische Nutzen aus?

    Hier die Antwort auf drei verschiedene Problemstellungen:

    Ist-Situation 1:
    Es fällt oft schwer, die eigenen Kräfte und Impulse richtig einzuschätzen, sich von Fremdsteuerung zu befreien, seine wahre Resonanz zu anderen zu erkennen, sich seiner Entscheidungen ausreichend gewiss zu sein.

    Was bringt das Kairos-Wissen?

    - Wissen um das einmalige persönliche Kairos-Potenzial
    - Klarere Erkenntnis des eigenen Wegs
    - Sicherere Entscheidungen
    - Erfolgreichere Lebensgestaltung
    - Gelassenerer Umgang mit Krisen und unfruchtbaren Zeiten
    - Achtsamerer Umgang mit Beziehungen
    - Energiesparendes und erfülltes Leben

    Ist-Situation 2:
    Auch im bestorganisierten Unternehmen geht viel Energie durch Missverstehen, falschen Einsatz, Über- oder Unterforderung, unpassende Führungsstrukturen verloren.

    Was bringt das Kairos-Wissen?

    - Entwicklung einer kreativen Arbeitsatmosphäre
    - Bessere Zusammenstellung von Gruppen
    - Tiefere Beurteilung von Teilnehmern/Innen
    - Hilfe bei der Auswahl von und im Umgang mit Führungskräften
    - Klärung der eigenen Stärke und Aufgabe (Generationspositionierung)
    - Klarerer Blick für die eigene Über- oder Unterforderung
    - Prävention gegenüber „Burn-Out"

    Ist-Situation 3:
    In schwierigen Zeiten fällt es schwer, die gesellschaftlichen Trends und die längerfristige Marktentwicklung einzuschätzen und damit auch, sich seiner Entscheidungen ausreichend gewiss zu sein.

    Was bringt das Kairos-Wissen?

    - Klärung der eigenen Stärke und Aufgabe (Generationspositionierung),
    - Schulung im vertrieblichen Bereich,
    - Bessere Einschätzung der Konkurrenten und ihres Potenzials,
    - Beurteilung des Wandels der Kunden,
    - Unterscheidung der längerfristigen Dynamik von kurzfristigen Trends,
    - Geschichtlich angemessene Selbstbeschränkung des Unternehmens,
    - Tiefere Erfassung des allgemeinen Umfelds (Schuldenkrise usf.)

    Wer hilft Ihnen bei der konkreten Analyse und Umsetzung?
    Unsere Kairos-TrainerInnen

     

  • Vom Wert des Wissens um Kairos

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    Jeder weiß wie anstrengend es ist, mit seinem Auto in einer fremden Gegend oder Stadt sein Ziel zu finden. Man irrt umher, wiederholt Fehler, nimmt das Schöne der Stadt nicht wahr, sondern wird ständig genervter. Der Sprit geht zur Neige. Mancher resigniert und gibt sein Ziel auf, obwohl er vielleicht kurz davor steht.

  • Von IBM zu Facebook

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    Warum verlor IBM den Softwaremarkt an Microsoft? Warum musste Microsoft Google die Position als führendes Internetunternehmen überlassen? Und warum könnte Google nicht die Kommunikationsmacht vom Facebook brechen?

    Die eigentliche Antwort ist nicht das Produkt von 1000 kausalen Prozessen. Sie ist energetisch. Sie hat mit dem ungeheuren menschlichen Energiesystem zu tun, das schon seit Jahrhunderten seine Kreise zieht. Sie liegt begründet im historischen Kairos. Er bestimmt den möglichen Horizont der menschlichen Energie.

  • Was begründet die Einheit des Menschen? Von der Genetik zur Kairologie.

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    Was begründet die lebendige Einheit eines Menschen? Hat er einen unverlierbaren Personkern?

    Ja, sagte die Theologie. Jeder Mensch ist Geschöpf, also ein einmaliges schöpferisches Produkt Gottes, das immer an ihn zurück gebunden bleibt. Doch das Modell begründete zu viel kirchliche Abhängigkeit.

  • Was ist der Kern der Kairologie?

    Der Kern der Kairologie ist eine doppelte historische Relativitätstheorie:

  • Was wann wagen? Führungskräfte und Kairos

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    Für niemanden ist es so wichtig wie für Führungskräfte, Ihren Kairos zu erkennen. Sie verfügen meist über genug Informationen, kompetente Zuarbeiter, Kontakte. Niemand aber nimmt ihnen ihre strategischen Entscheidungen ab. Sie haben zuletzt zu spüren, wann neue Wege zu beschreiten, manches zurückzufahren, dieser einzustellen oder jene zu entlassen ist.

  • Wie sieht man 37 Jahre? Alter hat Bedeutung

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    „Das ist jetzt genau das Richtige.“ So klingt es manchmal, wenn Führungskräfte in Politik und Wirtschaft glauben, einen bedeutungsvollen Zeitpunkt, ihren Kairos, intuitiv erkannt zu haben. Leider versagt diese Intuition nicht selten auch. Hoch eingeschätzte neue MitarbeiterInnen enttäuschen, große Investitionen werden in den Sand gesetzt, der Nachfolger handelt ganz anders als erwartet. Hier lohnt es sich, ein neues Instrument einzusetzen: die Kairos-Analyse. Mit ihr lässt sich erstmals die Kairos-Dynamik von Menschen und Unternehmen rational durchleuchten.

  • Zitate

    „Ich halte die Kairologie für eine späte Form moderner „Aufklärung." (Kairos 294)

     

    „Das eigentliche Geheimnis des Menschen ist, dass er strahlen kann. Es gibt unzählige Motive, warum wir lachen, aber nur eines dafür, warum jemand „strahlen" kann: sein schöpferisches Sein." (Kairos 296)

    „´Weltgeschichte´im engeren Sinne ist die Geschichte der Hochkulturen."
    (Oswald Spengler)

    „Seit Jahren predige ich den Historikern, daß es für die Geschichte keinen wichtigeren Begriff gibt als den der Generation."
    (José Ortega y Gasset)

    „Die Prinzipien der Mathematik sind die Prinzipien aller Dinge." (Pythagoras)

     

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