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Ein Bekannter sagte kürzlich zu mir: Ich coache und berate mit Erfolg. Ich habe meine Kunden. Ich bin abgesichert. Ich lasse mich nicht irritieren. Auch Corona geht vorüber. Die Börsen werden sich erholen. Ich mache weiter wie bisher.

 Auch wenn viel die Rede ist von Changement oder VUKA und jeden Tag ein neues großartiges Schlagwort in die Welt gesetzt wird: Werden viele nach diesen aufgeregten Tagen nicht einfach weitermachen wollen wie zuvor? Mir sind manche bekannt, die glauben, sie müssten nur die neuen Technologien gebrauchen, die Mitarbeiter an das Neue anpassen, und alles sei gut.

 Wer von uns hat sich schon bewusst gemacht, dass er oder sie üblicherweise mit Methoden und Kompetenzen arbeitet, die aus der Zeit stammen, als es noch keine künstliche Intelligenz, kein Tesla, kein Silicon Valley gab? Wer  ist sich bewusst, wie viel  an Orientierungslosigkeit und gesellschaftlicher Nervosität  unter der Oberfläche da ist,  und was nun auch der  Fall Corona ein Stück weit in den Bereich des Messbaren erhebt.

 Wir stehen  meines Erachtens vor grundsätzlicheren Fragen: Was bleibt uns, wenn die Entwicklung der künstlichen Intelligenz uns der Überlegenheit unserer rationalen Intelligenz beraubt? Was bleibt uns, wenn die Grundlagen unseres Wohlstandes, wesentliche Werte und eine auf Kooperation angelegte Globalisierung, infrage gestellt sind?

Wir werden erkennen müssen, dass unser Kern weder die rationale noch die emotionale Intelligenz ist, sondern etwas, was sich vielleicht als Kairos Intelligenz benennen lässt. Kairos, griechisch für „der richtige Moment, die bedeutsame Zeit“, steht dafür, dass es im Leben nie bloß darauf ankommt, das Richtige zu tun, sondern auch darauf, es zur rechten Zeit zu tun. Die rechte Zeit aber ist die Zeit, in der wir die größte innere Kraft dafür haben. Ohne diese gibt es keine günstige Gelegenheit. Sie wahrzunehmen und ihr nach Möglichkeit zu entsprechen, das ist Kairos Intelligenz.

Wir alle erfahren, dass sich diese Kraft verändert. Wir gehen immer wieder anders in Beziehung zu dem, was wir haben oder mit wem wir leben und arbeiten.  Aus dieser Beziehungskraft ergibt sich eine spezifisch menschliche Dynamik, an die auch die künstliche Intelligenz nicht heranreicht

Die Frage ist: Wie ließe sich mit etwas, das bisher ausschließlich  einer starken Intuition zugänglich  schien, systematisch arbeiten? Gibt es so etwas wie ein Kairos-Navi? Wie sähen Strategien aus, die darauf aufbauen? Könnten wir diese Fragen beantworten, hätten wir eine Antwort auf die wachsende Unsicherheit und auf die Herausforderung der künstlichen Intelligenz. Unsere Beratung wäre wieder auf der Höhe der Zeit.

Streichen wir den Konjunktiv! Diese Fragen lassen sich beantworten. Das Kairos-Navi existiert. Es lässt sich lernen, wie mit den Beziehungskräften und mit den Kairos-Navi zu arbeiten ist. Schauen Sie sich an, welch großartige Wirkungen damit zu erreichen sind: https://lmy.de/f0OBG.  Wer sich diesem Quantensprung öffnet,  dem werden sich Horizonte eröffnen, die  man bisher  kaum für möglich hielt.

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