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Barack Obama hat in seiner zweiten Amtszeit das große Forschungsziel für seine Beziehungs-Generation formuliert. Nach der Weltraumforschung, die einst John F. Kennedy vorantrieb, und der Decodierung des Erbguts im Human Genome-Projekt gehe es nun um die Entschlüsselung des Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Das Projekt heißt sinnig „Brain“ (für: Brain Research Through Advancing Innovative Neurotechnologies). Für den ersten Schritt: 100 Millionen US-Dollar Förderung. Das bestehende Defizit formulierte Obama so:“Wir können Galaxien identifizieren, die Lichtjahre entfernt sind. Wir können Partikel untersuchen, die kleiner sind als ein Atom. Aber wir haben noch nicht die Mysterien der drei Pfund schweren Masse gelüftet, die zwischen unseren Ohren sitzt.“
Man will also herausfinden, wozu das Gehirn eigentlich gerade so und nicht anders organisiert ist. So gut das Ziel ist, so untauglich sind die Mittel. Es sind die Mittel eines „alten“ Denkens. Als ob sich neurologisch begründen ließe, was der Neurologie vorausgeht: nämlich das System der spezifisch menschlichen Beziehungskräfte, in denen Geist und evolutive Kräfte a priori vereint sind. Unsere Antwort: das Gehirn des Menschen ist – über seine normalen evolutiven Aufgaben hinaus – dafür da, die Welt der menschlichen Beziehungskräfte (Welt 2) in der real wahrnehmbaren Welt (Welt 1) verwirklichen zu können.

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