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Von Diversity ist heute viel die Rede. Doch „Vielfalt" kann sehr unterschiedlich gedeutet werden. Ist sie die Folge einer inneren geistigen Einheit? Ist sie die Frucht persönlicher Beziehungen und guter Gemeinschaften? Ist sie das Ergebnis eines Systems, das alle trägt und führt?

Oder sind System, Beziehungen und geistige Einheit erst das Resultat vieler persönlich und kulturell geprägter Individuen? Es scheint, Diversity im originalen Sinne ist erst die letzte Variante und deren authentischste Vertreter kommen aus Schichtung 4 des Generationsfeldes, das momentan noch das Sagen hat, also die Jahrgange um 1970 herum.

Ein gutes Beispiel dafür ist Katrin Adt, 43, Daimlers neue oberste Talententwicklerin. Bei Diversity denkt sie an die Kunden und Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Kulturen. Diversity sei zwar eine Herausforderung, aber damit gedeihen auch „erwiesenermaßen Innovationen". Zu ihrem Credo sagt sie: „Vor zehn Jahren hätte ich noch gesagt, man braucht die richtige Strategie und die richtigen Prozesse, dann klappt das schon. Heute würde ich sagen, die richtigen Leute zu haben, das macht erfolgreich." (Vgl. Süddeutsche Zeitung v. 22.05.2015, 15).

 

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